A.S.I. - Private Equity-Fonds
Was ist eigentlich "Private Equity"? PE (dt. "Außerbörsliches Eigenkapital") bedeutet eine
Kapitalbeteiligung an einem Unternehmen "auf Zeit" mit dem Ziel, dieses innerhalb eines
bestimmten Zeitraums zu optimieren und mit Gewinn weiterzuverkaufen bzw. es an die
Börse zu bringen. Im Gegensatz zu "Venture Capital" stehen bei einer PE-Beteiligung aber
eher etablierte Unternehmen im Fokus und keine Start-ups.
Das über Fonds zur Verfügung gestellte Kapital wird neben zusätzlich eingebrachtem Know-how dafür verwandt, um die Marktsteilung des Unternehmens zu verbessern oder eine neue
Unternehmensgröße zu erreichen.
A.S.I. bietet PE-Beteiligungen in Form eines Dachfonds-Konzepts an. Hier wird nicht in ein einzelnes Unternehmen, sondern in Zielfonds investiert, die sich wiederum an mehreren Unternehmen beteiligen. Dadurch bietet sich dem Anleger eine breite Risikostreuung zwischen Branchen, Regionen und Entwicklungsphasen der Unternehmen. "Klumpenrisiken" werden hierdurch signifikant reduziert.
Die Ertragszuflüsse aus Dividenden und Veräußerungsgewinnen werden wegen des
Dachfonds-Prinzips als "Einkünfte aus Kapitalvermögen" nach § 20 EStG mit Abgeltungssteuerbelegt.
PE-Beteiligungen und -Fonds bieten dem chancenorientierten Investor eine attraktive Portfolio-Beimischung mit der Möglichkeit, bei einer i.d.R. vier-bis siebenjährigen Haltedauer außerordentlich hohe Erträge zu erwirtschaften.
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