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Entlastungstarife der PKV

Kostenbremse - Entlastungstarife der pKV

Um die Beiträge zur PKV im Alter individuell und dauerhaft zu senken, bieten viele Krankenversicherungen so genannte Beitragsentlastungstarife an. Hintergrund: Neben den üblichen Kostensteigerungen im Gesundheitswesen entfällt mit dem Renteneintritt für viele PKV-Versicherte der Arbeitgeberanteil zur Krankenversicherung. Dieser Ausfall sollte aktiv durch den Abschluss eines Entlastungstarifs kompensiert werden.

Die Tarife sehen vor, dass meist ab dem 65. od. 67. Lebensjahr der Beitrag zur PKV um einen zuvor vertraglich vereinbarten Betrag sinkt. Experten raten, zumindest eine Reduzierung in Höhe des Arbeitgeberanteils zur Krankenversicherung abzusichern - besser noch etwas darüber hinaus. Durch eine dynamische Erhöhungsmöglichkeit kann größtmögliche Flexibilität und ein entsprechend niedriger Beiträg im Alter erreicht werden.

Ein Entlastungstarif kann ohne erneute Gesundheitsprüfung abgeschlossen werden. Wer allerdings älter als 55 Jahre ist, hat nur noch bei bestimmten Gesellschaften die Möglichkeit einzusteigen.

Angestellte bekommen übrigens – im Rahmen bestimmter Höchstbeträge - durch ihren Arbeitgeber 50% des Beitrags erstattet. Lassen Sie die Höhe des Arbeitgeberzuschusses durch A.S.I. prüfen, um kein Geld zu verschenken.

Besonders vorteilhaft: Nach den Regelungen des Bürgerentlastungsgesetzes sind auch diese Beiträge seit dem Jahr 2010 größtenteils steuerlich absetzbar.

Für weitere Fragen wenden Sie sich gerne an Ihre A.S.I. Geschäftsstelle.

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